Erste Orgonise Africa Tour - Zimbabwe
September 2002
Unser erster Orgonise Africa CB außerhalb Südafrikas steht nun in Matabelelnd, in einem kleinen Dorf, etwa 100 km südöstlich von Bulawayo in dem Anwesen von Kenny Ngwenya.

Kenny (links), sein Bruder und ich
Er wurde eingeweiht, wie es sich in Afrika gehört, mit einem Fest, bei dem eine Ziege geschlachtet und eine Menge afrikanisches Sorghumbier getrunken wurde.

Das Fest in vollem Gange
Das Tanzen und Singen dauerte den ganzen Nachmittag unter der fähigen Leitung von Mama Ncube. Sie ist Sangoma (Geistheilerin und kräuterkundig) und eine der berühmten Regenkönigennen von Ingalele.

Mama Ncube
Wir glauben, daß wir mit den
traditionellen heilern zusammenarbeiten müssen, die ja seit
Jahrtausenden Regenzeremonieen abhalten.
Ingalele gehört zu den berühmten Matopos Hills, die seit
prähistorischen zeiten als heiliger Platz betrachtet wurden.
Als Zeichen Ihrer alten Bedeutung finden sich wunderbare Höhlenmalereien aus der frühen Steinzeit, die über 10, 000 Jahre zurückdatiert werden.

Höhlenzeichnung in Nanke - Matopos Hills
Jedes Jahr im August werden
von den oben genannten Regenköniginnen Zeremonien abgehalten, die
von tausenden von Menschen besucht werden.
Der Bewahrer des Ortes, Alexander Ndlovu erlaubte uns nicht, den
eigentlichen heiligen Platz zu besuchen. Wir hoffen aber durch
Vermittlung von Mama Ncube irgendwann einen CB dort aufzustellen. Wir
vermuten, daß es sich um einen sehr besonderen Energiepunkt
handelt.
In Afrika muß man
eigentlich nur gucken, wo die Einheimischen Ihre Zeremonien abhalten,
um die besonderen Kraftorte zu finden.
Der "Regenkult" der Matopos-Hügel war ein Sammelpunt des
antikolonialen Widerstandes der Matabele.
Nicht durch Zufall wählte Cecil Rhodes, der "illuminierte"
Eroberer großer Teile des südlichen Afrika eine ungeheiuer
pittoreske Stelle mitten in den Matopos-Hügeln als seinen
Grabplatz ausgewählt.
(nachdem er die Matabele
niedergeworfen und aus dem größten Teil des
Matopos-Hügel verbannt hatte, indem er diese zu einem Nationalpark
für Weiße machte)
Sein Grab wurde passenderweise mit 2 wunderschönen roten HHGs
beehrt.

Fototermin: HHGs auf Rhodes Grab

Der dauerhafte Platz wurde in einem nahen Gebüsch gefunden
Möge sein unruhiger Geist
posthum orgonisiert und die Arroganz und ZErstörung, die er im
Namen des britischen Weltreiches repräsentierte, korrigiert werden.
Es gab nicht viele Mobiltürme in Bulawayo, so daß wir mit unserer begrenzten Munition von 12TBs die Hälfte dieser Türme ausschalten konnten.
Auf dem Land gab es noch
gar keine.
Simbabwe ist ein wunderbares Land trotz der politischen Spannungen. Die
Leute sind sehr hilfsbereit und freundlich.
Die Leute auf dem Land
leben noch ziemlich in der traditionellen afrikanischen Art, auch wenn
sie ein Bein in der Stadt oder auch in Südafrika haben.
Die Trockenheit ist allerdings fürchterlich und drückt
große Teile der Bevölkerung an den Rand des
Existenzminimums. Das sogenannte "El Nino Phänomen" (wir nennen es
El HAARPo) dauert in Simbabwe seit 1996 an.
Einige Wolken und ein frischer Wind kamen auf, nachdem wir den ersten
ZIM-BUSTER aufgestellt hatten, aber der Vorführeffekt von
unmittelbarem Regenfall war uns nicht vergönnt.
Allerdings bauten sich
Feuchtigkeit und Wolkendecke über die nächsten Tage auf und
als wir Simbabwe 6 Tage nach dem Aufstellen verließen hatte es
weiter südlich bis tief nach Südafrika hinein schon
kräftig geregnet. Inzwischen hat es auch in der gegend des
Cloudbusters gut geregnet. Wir werden es beobachten müssen, bevor
wir zu irgendwelchen Schlüssen kommen.
Um eine jahrelange Trockenheit zu brechen, braucht es vielleicht mehr
als einen Cloudbuster. Wir hoffen, bald ein ganzes Netz aufzubauen.